Erzbischof Hans-Josef Becker dankt PBSV für die Verbundenheit ...

Erzbischof Hans-Josef Becker hat am Freitag in der Libori-Woche den Engeren Bataillonsvorstand des Paderborner-Bürger-Schützenvereins von 1831 im Erzbischöflichen Palais am Kamp empfangen. Außerdem waren vom PBSV die Ehrenobristen Dr. Hans-Bernd Hesse und Dr. Andreas Jolmes, das PBSV-Ehrenmitglied Ehren-Oberstleutnant Matthias Stute sowie der Ehren-Zeremonienmeister Rainer Waltert anwesend. Erzbischof Becker, der auch Ehrenmitglied des PBSV ist, dankte dem Paderborner-Bürger-Schützenverein für die vielen ehrenamtlichen Dienste insbesondere bei den großen Libori-Gottesdiensten im Hohen Dom und für die Verbundenheit mit der Kirche von Paderborn.

In gemütlicher und harmonischer Runde tauschten der Oberhirte des Erzbistums Paderborn zusammen mit Generalvikar Alfons Hardt, Dompropst Msgr. Joachim Göbel, den Weihbischöfen Hubert Berenbrinker und Dr. Dominicus Meier OSB sowie Kaplan Ulrich Liehr mit den Schützen des PBSV ihre Gedanken in lebhaften und vielfältigen Gesprächen aus.

 

 

 

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Der Vorstand des Paderborner-Bürger-Schützenvereins von 1831 um Oberst Thomas Spieker zusammen mit Erzbischof Hans-Josef Becker. Foto: Dr. Andreas Jolmes.

 

 

 

 

Pressemitteilung des Geschäftsführenden Vorstandes des Paderborner-Bürger-Schützenvereins von 1831 e.V. zur Küchensanierung im Paderborner Schützenhof ... 

Pressemitteilung Geschäftsf. Vorstand PBSV 1831 zur Küchensanierung im PBer Schützenhof - 26. Juni 2018.pdf

 

 

 

Nistkästen auf dem Paderborner Schützenplatz

Heimat 2025 - Paderborner Schützen gestalten Zukunft

Der Paderborner-Bürger-Schützenverein von 1831 hat in Zusammenarbeit mit dem Ornithologischen Kreis Paderborn Nistkästen an den Bäumen auf dem Paderborner Schützenplatz angebracht.

"Zur Heimatpflege gehört nicht nur, dass wir Traditionen bewahren und Feste feiern, sondern auch das Kümmern um die Natur und deren Schutz, was wesentlich zur Heimat dazu gehört", erläutert Adjutant Thomas Brockmann die Aktion des PBSV.

Die Wohnungsnot bei Vögeln ist immer groß. Der Bruterfolg hängt neben der Nahrungsversorgung davon ab, dass geeignete Brutplätze gefunden werden. Absolut sichere Brutplätze gibt es nicht, da Gefährdung des Geleges und später der Küken von Fressfeinden, Wetter und von Störungen ausgehen.

Fressfeinde rauben Nester mit Eiern oder Küken aus und erbeuten ggf. auch den brütenden Altvogel. Die wenigsten dieser Eingriffe gefährden eine Vogelart, da die betroffenen Vögel die Verluste in der Regel durch eine zweite oder gar dritte Brut ausgleichen. Erfahrene Tiere wählen bessere Nistplätze, können aber nicht vermeiden, dass extreme Wetterereignisse zum Brutverlust führen. Störungen sind Beeinträchtigungen des Brutgeschäftes durch Menschen und Tiere, die zwar nicht die Brut zerstören aber dazu beitragen, dass die Altvögel die Brut aufgeben.

Die meisten Vögel sind Bodenbrütern. Sie brüten direkt auf oder in Hecken und Sträuchern dicht über dem Boden. Ihnen kann man dadurch helfen, indem schützende Hecken vorhanden sind und diese insbesondere in der Brutzeit nicht geschnitten werden. Menschen sollten sich von diesen Stellen fernhalten und Haustiere durch Anleinen ferngehalten werden, damit die Nester nicht aufgegeben werden.

Nischenbrüter suchen sich geschützte Stellen für den Nestbau. Das kann auch in Hausnähe sein. Diese Stellen zu meiden und vielleicht sogar abzuschirmen hilft beim Bruterfolg.

Höhlenbrüter suchen sich meist Astlöcher, die aus abgebrochenen Ästen entstanden sind. Die Baumpflege versucht die Bildung von Astlöchern zu vermeiden und reduziert damit erheblich die Nistmöglichkeiten. Diesen Vögeln kann man durch das Anbringen von Nistkästen helfen. Allerdings wird jeder Nistkasten nach wenigen Jahren unbrauchbar, wenn nach der Brut nicht die alten Nester entfernt werden. Das Entfernen des alten Nistmaterials reduziert auch die darin lebenden Parasiten, denn häufig werden die Nistkästen im Winter auch als Schlafplatz genutzt.

"Wir freuen uns über den großartigen Beitrag des PBSV zur Förderung der Lebensqualität der heimischen Vogelarten", so Andreas Gülle, Präsident des Ornithologischen Kreises Paderborn.

Geleitet wurde die Aktion von Oberstleutnant Gary Herbert und Adjutant Thomas Brockmann. Helfer waren die Platzmajore und Bataillonsunteroffiziere des PBSV. Das Jahresmotto Paderborner-Bürger-Schützenvereins ist: "Heimat 2025 - Paderborner Schützen gestalten Zukunft".

 

 

Nistkästen auf dem Paderborner Schützenplatz geben heimischen Vögeln ein Zuhause. Die Bataillonsunteroffiziere und Platzmajore des PBSV brachten unter der Leitung von Adjutant Thomas Brockmann (links) und Andreas Gülle (vierter von links), Präsident des Ornithologischen Kreises, Nistkästen an den Bäumen des Paderborner Schützenplatzes an. Foto: Dieter Nolden.

 

 

 

 

 

5.000 Euro für die Paderborner Tafel

Der Unterstützungsverein des Paderborner-Bürger-Schützenvereins von 1831 e.V. hat 5.000 Euro für die Paderborner Tafel gespendet. Überreicht wurde die Spende von den Vorstandsmitgliedern des Unterstützungsvereins. "Wir freuen uns, mit dieser Spende die wichtige Arbeit der Paderborner Tafel zu unterstützen und gleichzeitig auf diese Initiative aufmerksam machen zu können", so Oberst Thomas Spieker.

Im Namen des Teams der Paderborner Tafel bedankte sich der erste Vorsitzende Uwe Hoffmann. "Mit diesem Geld können wir mit neuen Regalen im Ausgaberaum die Lagerbedingen deutlich verbessern", so Hoffmann.

Seit dem Jahr 2000 gibt es auf Initiative von Uwe Hoffmann die Paderborner Tafel. Da die Zahl der Kunden stetig stieg und damit auch die Anforderungen an das Raumangebot, erfolgte im April 2015 der Umzug in das heutige Quartier im Bayernweg 58. Hier verfügt die Tafel über 410 qm Laden- und Lagerfläche und über entsprechende Kühlmöglichkeiten.

Die Paderborner Tafel e.V. ist stetig gewachsen und kann auf ca. 55 ehrenamtliche Helfer in der Ausgabestelle am Bayernweg und etwa 45 ehrenamtliche Helfer in den zusätzlichen Ausgabestellen zurückgreifen. "Ohne diese großartige ehrenamtliche Mitarbeit und die Unterstützung durch Spenden wäre unser Dienst nicht möglich", weiß Uwe Hoffmann, der im November vergangenen Jahres für sein unermüdliches Engagement mit dem Paderborner Bürgerpreis ausgezeichnet wurde.

Inzwischen gibt es mehr als 920 Tafeln in Deutschland, die fast 1,5 Million Bedürftige in der Woche versorgen und so helfen, einige der Waren, die das Haltbarkeitsdatum noch nicht erreicht haben, aber inzwischen schwer verkäuflich sind, doch noch sinnvoll zu verwenden. "Uns liegt sehr daran festzustellen, dass wir nur Waren ausgeben, die wir zuvor sortiert haben und die in einem einwandfreien Zustand sind", so Hoffmann. Schirmherr der Paderborner Tafel ist Landrat Manfred Müller.

Spendenkonto für die Paderborner Tafel e.V. bei der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold unter der IBAN: DE25 4726 0121 8729 8793 00 (BIC: DGPBDE3MXXX).

Weitere Informationen unter: www.paderborner-tafel.de

 

 

Freuen sich über die Spende des PBSV-Unterstützungsvereins für die Paderborner Tafel: Hauptmann Jürgen Lutter, Oberst Thomas Spieker, Uwe Hoffmann (Vorsitzender Paderborner Tafel e.V.), Hauptmann Reinhard Hepers und Hauptmann Peter Disselnmeyer.

Foto: Christian Nolden

 

 

 

PBSV unterstützt das Paderborner Hospiz

Der Unterstützungsverein des Paderborner-Bürger-Schützenvereins von 1831 hat 1.000 Euro für das Paderborner Hospiz "Mutter der Barmherzigkeit" gespendet. Initiator war der Ehren-Hauptmann der Kämper-Kompanie, Ferdinand Meyer. Überreicht wurde die Spende nun vom geschäftsführenden Vorstand des PBSV-Unterstützungsvereins, Oberst Thomas Spieker und Rendant Bernd Zengerling. "Wir freuen uns, mit dieser Spende die wichtige Arbeit des Hospizes unterstützen zu können", so Schützenoberst Thomas Spieker.

Im Namen der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vincenz von Paul, in dessen Trägerschaft sich das Hospiz befindet, bedankte sich die Generaloberin Schwester M. Cäcilie Müller.

Im Hospiz werden die Gäste am Ende ihres Lebensweges begleitet. Dazu erhalten sie nicht nur bestmögliche Pflege, sondern auch ein passendes Umfeld in dem neu erbauten Hospiz im Garten des Mutterhauses. In dem neuen Hospiz soll der Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet werden. In den Einzelzimmern gibt es die notwendigen Rückzugsmöglichkeiten, in den Gemeinschaftsräumen entsteht eine freundschaftliche, familiäre Atmosphäre. Der Neubau des Hospizes auf dem Gelände des Mutterhauses wird zu einem großen Teil aus Spenden finanziert. Dazu kann jeder durch den Erwerb eines Bausteins beitragen mit einer entsprechenden Spende auf das Konto des Hospizes bei der Bank für Kirche und Caritas eG (IBAN: DE65 4726 0307 0011 1202 05, BIC:  GENODEM1BKC).

Weitere Informationen unter: www.hospiz-paderborn.de

Freuen sich über die Spende des PBSV-Unterstützungsvereins für das Hospiz "Mutter der Barmherzigkeit": Ehren-Hauptmann Ferdinand Meyer, Gerhard Freund (Geschäftsführender Verwaltungsleiter), Schwester Birgit Brauner (stellv. Leitung des Hospizes), Generaloberin Schwester M. Cäcilie Müller, Oberst Thomas Spieker und Rendant Bernd Zengerling.

Foto: Christian Nolden